Stehen Sie dort, wo Julius Caesar an den Iden des März 44 v. Chr. ermordet wurde Gehen Sie die Via Sacra entlang durch das Forum Romanum, wo die Triumphzüge stattfanden Erfahren Sie, wie das Kolosseum als politisches Instrument getarnt als Unterhaltung diente Blicken Sie vom Palatin hinab, wo die Kaiser über dem Volk lebten, das sie regierten Enden Sie an den Caracalla-Thermen – spätkaiserliche Ingenieurskunst in ihrer extravagantesten Form
Der Ort, an dem Julius Caesar 44 v. Chr. ermordet wurde, beherbergt heute die eindrucksvollen Überreste republikanischer Tempel, die unter das moderne Straßenniveau abgesunken sind.
Die Mercati Traianei, ein mehrstöckiger antiker Marktplatz aus dem Jahr 113 n. Chr., zeugen von der architektonischen Innovation und dem kaufmännischen Geschick des Reiches.
Das politische, religiöse und kommerzielle Zentrum Roms über 900 Jahre lang, wo der Senat debattierte und Triumphzüge abgehalten wurden.
Ein Prachtboulevard, der die Ruinen der Kaiserforen zeigt. Die Allee selbst ist eine Schöpfung aus dem Jahr 1932, als Mussolini mittelalterliche Viertel abreißen ließ.
Das Flavische Amphitheater, erbaut 72–80 n. Chr., bot Platz für 50.000 Zuschauer. Es wurde von den Kaisern Vespasian und Titus auf dem Gelände von Neros Privatpalast errichtet, um eine Rückkehr zum öffentlichen Interesse zu signalisieren.
Der 315 n. Chr. vom römischen Senat errichtete Triumphbogen markiert den Übergang vom heidnischen zum christlichen Rom.
Der Palatin ist die kaiserliche Residenz. Das Wort „Palast“ leitet sich von diesem Hügel ab, auf dem sich die kaiserlichen Komplexe von Augusts Bescheidenheit bis zu Domitians Größenwahn erstreckten.
Das größte Stadion des antiken Roms, das über 250.000 Zuschauern Platz bot. Heute ist es eine weite Grünfläche, durch die noch die Überreste der zentralen Barriere, der Spina, verlaufen.
Die zweitgrößte römische Thermenanlage, erbaut 212–216 n. Chr., steht für spätrömische Ingenieurskunst und Extravaganz. Sie bot 1.600 Badegästen Platz und umfasste Bibliotheken, Gärten und Sportplätze.
Das ist die echte Geschichte eines Halts auf dieser Route – jeder Halt hat seine eigene.
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